Interview: Drei von vier Change-Projekten verbrennen Geld und Produktivität

Veränderungsprozesse werden gern als Marathon beschrieben. Oder als Hindernislauf. Und auch sprinten müsse man können, heißt es.

Wie Unternehmen diesen vielfältigen Anforderungen genügen, hat Claudia Schmidt in der neu aufgelegten „Change-Fitness-Studie“ untersucht. Im aktuellen Interview erläutert Clauzdia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH, Ausgangspunkte und Ergebnisse.

Die „Change-Fitness-Studie“ ist vom Beratungshaus Mutaree initiiert und wird alle zwei Jahre unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Sonja Sackmann an der Universität der Bundeswehr in München durchgeführt. Sie erscheint im Rahmen des auf zehn Jahre angelegten Forschungsprojekts „Change-Evolution 2020“.

Die Studie ist 2018 im fünften Durchgang und wurde in Kooperation mit dem Bund Deutscher Unternehmensberater erhoben. Insgesamt haben hierfür über 350 Studienteilnehmer aus mehr als zwölf Branchen den Fragebogen zum Thema Change-Fitness beantwortet: 44 Prozent Führungskräfte, 38 Prozent Mitarbeiter, 18 Prozent Unternehmensleitung. Darüber hinaus wurden 35 vertiefende Interviews mit Mitarbeitern, Führungskräften und Change-Experten geführt.

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